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Archiv
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bis 15. August 2010 |
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Verborgener Zauber Afghanistans
Ausstellungsreihe Herbert Maeder «Berge Menschen Kulturräume»
Der Appenzeller Fotojournalist Herbert Maeder bereiste Ende der 1960er Jahre Afghanistan. In seinen mehrmonatigen Aufenthalten hat er sich nie in der Rolle des Touristen gesehen, die Reisen waren vielmehr ein Stück Leben in Afghanistan.
Die Ausstellung führt die Besucher mittels sieben Themenkreisen in die Bilderwelt von Herbert Maeder ein. Die Fotografien von geduldig arbeitenden Hazaraz, stolzen nomadisierenden Paschtunen, verwegenen Bozkashi-Reitern, einflussreichen Kaufleuten und modernen emanzipierten Frauen werden mit völkerkundlichen Objekten, die mit Maeders Bilderwelt in Dialog stehen, umrahmt.
Maeder zeigt uns präzise Einblicke in sein facettenreiches Afghanistan, einem Land am Aufbruch zur Moderne, das den Balanceakt mit der jahrhundertealten Tradition eindrücklich zu bewältigen scheint.
Die Sonderausstellung ist in die überregionale Ausstellungsreihe «Berge-Menschen-Kulturräume» eingebunden, welche anlässlich des 80. Geburtstags von Herbert Maeder Highlights seines fotografischen Schaffens zeigt.
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Presse (Text, Bilder, Flyer)

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seit 17. Mai 2008 |
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Erweiterung Kindermuseum
Vor
einem Jahr ist der erste Teil des Kindermuseums eröffnet
worden. Die beiden Ausstellungsräume in leuchtendem
Grün und warmem Rot sind bereits vielen Kindern ans
Herz gewachsen.
Seit
dem 17. Mai 2008 wartet der dritte Ausstellungsraum in frischen
Blautönen darauf, neu entdeckt zu werden. Zum Thema
«Lebensräume Zukunftsträume»
präsentieren sich zwei begehbare Jugendzimmer aus verschiedenen
Epochen und die schönsten Puppenstuben nach ihrem Frühjahrsputz.
An einer Ratestation kann man sich vom Werdegang berühmter
Ostschweizerinnen und Ostschweizer inspirieren lassen -
und dann sein eigenes Porträt und seine Berufswünsche
«an die Wand beamen»
Erwachsene
sind verzaubert - Kinder sind begeistert. Das neue Kindermuseum
ist für die ganze Familie gedacht. Freche Farben haben
das oberste Geschoss des Hauses verwandelt und laden ein,
die Museumswelt hier einmal auf eine ganz andere Art und
Weise zu entdecken. Türchen und kleine Guckfenster,
Fühlkästchen und Duftstationen machen neugierig.
Man tritt näher, öffnet, tastet, riecht, probiert
alles aus, lüftet Verborgenes und begreift dabei spielerisch.
Da bieten sich unzählige Möglichkeiten, miteinander
aktiv zu werden.
Pädagogischer
Leitfaden für das Ausstellungskonzept war Pestalozzis
These vom «Lernen mit Kopf, Herz und Hand».
Inhaltlich begleiten vier Kinder aus dem 20. Jahrhundert,
die man im Aufgang sieht, durch die drei verschieden farbigen
Ausstellungsräume. Im ersten, grünen Raum erzählen
ihre Spielsachen vom Leben in der Stadt und auf dem Land,
im zweiten, roten Raum erinnern lustige Figuren an Besuche
im Figurentheater und im dritten, blauen Raum lässt
sich das Leben dieser vier Kindergenerationen an einer PC-Station
erforschen.

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Presse (Text, Bilder, Flyer)
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